Wie kann man eine Affiliate Website aufbauen?

Affiliate Website

In diesem Artikel wird detailliert beschrieben, wie Sie eine Website erstellen können, um Geld speziell für ein Partnerprogramm zu verdienen und welche Arten von Websites Sie dafür verwenden können.

Bevor Sie ein Blog oder eine Website erstellen, müssen Sie über das Thema nachdenken. Schreiben Sie Themen auf, die für Sie interessant sein könnten. Sie können zum Beispiel eine hoch spezialisierte Ressource erstellen. Sie können auch auf Hosting-Services, Domains, Einnahmen im Internet und viele andere Themen achten, die sich auf das World Wide Web beziehen.

Wahl des richtigen Domainnamens

Die heute noch allgemein anerkannte Regel besteht darin, ein Schlüsselwort oder einen Satz in einer Domäne zu verwenden. Wenn Sie das Thema Hosting oder soziale Netzwerke auswählen, können Sie diese Wörter oder Ausdrücke in der Domäne verwenden.

Affiliate Blog

Im Allgemeinen ist ein Blog eine Website, die vorzugsweise aus Textinhalten besteht. Blogs werden sowohl für persönliche als auch für geschäftliche Zwecke verwendet. Sie können diese Art von Website für sich selbst nutzen, nämlich das zusätzliche Einkommen nicht nur über den Affiliate-Link, sondern auch eigene Artikel schreiben oder ein Banner setzen.

Viele Leute entscheiden sich für ein CMS (Content Management System) von WordPress oder Google Blogger. Dies ist eine großartige Option für Personen, die sich im Webdesign nicht besonders gut auskennen oder nicht für eine Domain oder ein Hosting dafür zahlen möchten.

WordPress

WordPress ist ein kostenloses CMS mit flexiblen Einstellungen. Um mit WordPress zu beginnen, müssen Sie entscheiden, ob Sie Ihren Blog vollständig an Ihren eigenen Geschmack anpassen möchten oder ob Standarddienste für Sie ausreichend sind.

Wenn Sie noch keine Domäne und kein Hosting erwerben, sondern nur versuchen möchten, mit einem Blog zu arbeiten, registrieren Sie sich auf WordPress.com. Dies ist ein Dienst, der bereits WordPress-Hosting umfasst und die Möglichkeit, Ihren benutzerdefinierten Link zur Website auszuwählen.

In nur vier einfachen Schritten haben Sie einen eigenen Blog, in dem Sie mit der Arbeit beginnen können. Es ist erwähnenswert, dass Sie in der kostenlosen Version der Website nur eine begrenzte Auswahl an Designs haben, keine hochwertigen Videodateien herunterladen und keine Plug-ins hinzufügen können.

Wenn Sie bereit sind, eine Domain zu registrieren und ein Hosting zu kaufen, müssen Sie nur WordPress herunterladen und in das Hosting übertragen. Machen Sie sich keine Sorgen, es ist nicht so schwierig. Sie müssen nur die leeren Felder ausfüllen und warten, er erledigt alles automatisch für Sie.

Google Blogger

Eine gute Alternative zu WordPress ist Google Blogger.

Um mit Blogger arbeiten zu können, benötigen Sie einen Posteingang bei Google Mail. Erst danach können Sie Ihr Blog erstellen, indem Sie die entsprechenden Felder ausfüllen.

Diese Plattform bietet sehr flexible Einstellungen sowie viele Plug-ins, die nicht nur die Leistung des Blogs verbessern, sondern auch bei der Promotion helfen. Sie können zum Beispiel das Plug-in „All In One SEO Pack“ herunterladen und die Posts je nach Bedarf für Suchmaschinen optimieren. Sie können auch Designvorlagen für eine zusätzliche Gebühr erwerben.

Ein weiterer Vorteil der Arbeit mit diesem System ist, dass es im Gegensatz zu WordPress nicht erforderlich ist, einen separaten Hosting-Service zu erwerben. Nach der Registrierung Ihres Blogs können Sie den ersten Beitrag schreiben.

Diese WordPress Benutzerrollen sollten Sie vergeben

Wordpress WartungJe nachdem was für eine Art von Website Sie betreiben und wie intensiv Sie dies tun, ist es sinnvoll, verschiedene Benutzerrollen anzulegen. WordPress Benutzerrollen definieren, welche Rechte Sie anderen Personen für die Bearbeitung der Website geben. Das System unterscheidet zwischen fünf Benutzerrollen, wobei sich eine ausschließlich auf Ihre Befugnisse Ihrer User bezieht. Alle anderen Benutzer können in die Website eingreife und beispielsweise Theme- und Plugin-Updates durchführen, wobei es hierfür auch automatische Lösungen für eine WordPress Wartung gibt, z.B. Butlerpress.

Um Benutzerrollen zu vergeben, müssen Sie in einem ersten Schritt einen Benutzer hinzufügen. Dies machen Sie, indem Sie im Dashboard die Einstellungen für Benutzer öffnen und anschließend die Option Benutzer hinzufügen, wählen. Wenn Sie anschließend die Daten (Name, E-Mail-Adresse und das Passwort) eingeben, können Sie auch eine Rolle zuweisen.

Administrator: Die meisten Befugnisse hat der Administrator. Er kann die Website in jeglicher Hinsicht verändern. Diese WordPress Benutzerrolle umfasst unter anderem das Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Seiten und Beiträgen. Außerdem kann der Administrator neue Themes und Plugins installieren. Selbstverständlich ist es für ihn möglich, den Blog vollständig zu löschen. Die Benutzerrolle des Administrators können Sie wie die anderen Benutzerrollen an mehrere Benutzer vergeben. Welchen Personen Sie Adminrechte verleihen, sollten Sie mit Bedacht auswählen.

Redakteur: Der Redakteur ist unter den Contenterstellern der Benutzer mit den meisten Rechten. Einem Redakteur ist es gestattet, Beiträge und Seiten zu verwalten. Er kann sie also bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Des Weiteren kann er die Liste der Schlagwörter verwalten und Inhalte (Bilder, Videos) hochladen. Der Redakteur darf außerdem Kommentare der User moderieren. Das umfasst das Löschen und das Verbergen.

Autor: Die WordPress Benutzerrolle des Autors beschränkt sich darauf, die eigenen Beiträge zu verwalten. Dem Autor wird so viel Kompetenz anvertraut, dass er sie selber freigeben kann. Außerdem darf er seine eigenen Artikel bearbeiten und löschen.

Mitarbeiter: Die WordPress Benutzerrolle des Mitarbeiters beschränkt sich ausschließlich darauf, Content zu liefern. Der Mitarbeiter darf Beiträge anlegen, bearbeiten und löschen. Die Freischaltung muss hingegen durch einen Administrator erfolgen. Das bedeutet, dass ein Mitarbeiter lediglich Entwürfe erstellt, die erst nach der Abnahme durch einen erfahrenen Schreiber freigeschaufelt werden. Insofern lohnt es sich verschiedene Administratoren anzulegen. Nach der Freigabe des Beitrags, darf der Mitarbeiter ihn nicht weiter bearbeiten.

Wordpress Admin

Abonnenten: Wenn Sie nur registrierten Benutzern erlauben wollen, Kommentare abzugeben, sollten Sie Ihnen die WordPress Benutzerrolle des Abonnenten zuteilen. Sie haben keinerlei technische oder redaktionelle Kompetenzen. Ihnen ist es lediglich gestattet, Kommentare zu verfassen. Bezüglich der Kommentare können Sie selber einstellen, ob diese automatisch veröffentlicht werden, erst durch einen Redakteur oder einen Administrator freigegeben werden müssen oder ob eine Software Kommentare verbirgt, hinter denen Sie die Verletzung der Netiquette vermutet. Wenn Sie sich dazu entscheiden, dass Sie Kommentare erst nach einer Sichtung freischalten, ist es fraglich ob SIe die WordPress Benutzerrolle des Abonnenten überhaupt benötigen.